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Artikel mit den Schlagwörtern ‘Restaurants’

Fischers Fritz – es ist nicht alles Fisch, das glänzt

Vierzehn Stunden nach dem letzten Gang bei Tim Raue ist es an der Zeit, meine dritte Reservierung in Berlin an diesem Wochenende wahrzunehmen. Mein Frühstück habe ich in Anbetracht des bevorstehenden Mittagessens auf ein Croissant beschränkt und die Zeit im Wesentlichen damit verbracht, zu warten, bis die Uhr kurz nach zwölf zeigt. Weiterlesen

Facil – lukullische Oase am Potsdamer Platz

Während sich in anderen Großstädten in Deutschland das gastronomische Niveau, sagen wir mal, gefunden hat, regiert in Berlin zurzeit der Fortschritt. Zumindest höre ich dies aus vielen satten Mündern. Höchste Zeit also, meinen Kenntnisstand diesbezüglich aufzufrischen. Und so mache ich mich an diesem Freitag auf den Weg, um mittags die erste Station meiner kulinarischen Kompaktexpedition in die Hauptstadt anzusteuern. Weiterlesen

Andreini – Algheros schwarzes Schaf

Eine Kurzreise führt mich ein paar Tage nach Alghero, eine kleine Hafenstadt in Sardiniens Nordwesten. (Die Tatsache, dass auch mein voriger Blog-Eintrag zumindest entfernt von Sardinien handelt, ist übrigens reiner Zufall.) Eine mittelalterliche Festung wacht über den Ort, zwischen den engen Gassen flattert Wäsche zum Trocknen, und gepflasterte Straßen führen vorbei auf Plätze und Kirchen und andere gepflasterte Straßen.

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Haerlin, Hamburgs neue Perle

In Hamburg, meiner kulinarisch ewig hinterherhinkenden Heimatstadt, erhoffe ich mir von einigen Restaurants ganz besonders, dieser Ära ein Ende zu setzen. Hierzu zählen vor allem Gerald Zogbaums „Küchenwerkstatt“ mit ihren kreativen Impulsen und das gediegen-noble „Haerlin“ im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten. Dort hat Küchenchef Christoph Rüffer im letzten Jahr einen Michelin-Hoffnungsträger für den zweiten Stern erkocht und betreibt damit zurzeit gastronomische Pionierarbeit für die Hansestadt.
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Fährhaus – Sardinien trifft Nordfriesland

Im letzten Jahr ließ der Guide Michelin in Deutschland fünf Restaurants in die Zwei-Sterne-Liga aufsteigen, gleich drei davon in Norddeutschland. Das nördlichsten davon – das „Fährhaus“ im gleichnamigen Hotel – besuche ich an diesem spätsommerlichen Freitagabend in Munkmarsch auf Sylt. Chef de Cuisine Alexandro Pape, halber Sarde, kocht hier bereits seit 1999 und hat unter anderem so interessante Stationen wie das „Résidence“ in Essen hinter sich, wo er von 1996 bis 1998 hinter den Töpfen stand.

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Tantris, erneut besucht

Wenn ich es nicht besser wüsste, wähnte ich mich hier draußen im Hinterhof einer biederen Gaststätte, auf ein Stück Streuselkuchen mit Sprühsahne wartend. Pastellgelbe Tischdecken und der Blick auf die seitliche Fassade eines Hochhauses beherrschen die Atmosphäre. Taghell ist es an diesem Abend gegen acht Uhr auch noch.
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L’Arpège – Essen beim Gärtner

Es existiert für mich kaum ein spannenderes Ereignis, als ein mir noch unbekanntes Drei-Sterne-Restaurant zu besuchen. Vom Reservierungsvorgang über die Reiseplanung bis hin zum Betreten des Restaurants, Platznehmens am Tisch und dem anschließenden Essen ist dies ein facettenreiches Geschehen, das mir immer außerordentlich viel Freude bereitet, ganz gleich übrigens, ob meine Erwartungen erfüllt werden oder nicht.
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L’Atelier de Joël Robuchon Saint-Germain – Systemgastronomie einmal anders

Eine ausführliche Biografie von Joël Robuchon werde ich an dieser Stelle auslassen und hierzu, wie üblich, auf andere Quellen verweisen, doch einige Fakten seien dennoch vorweggeschickt. Wenn es jemanden gibt, auf den der ohnehin schon irreführende Begriff des „Sternekochs“ zutrifft, dann wäre es sicherlich Robuchon, denn zum aktuellen Zeitpunkt betreibt dieses gastronomische Wunderkind auf der ganzen Welt Restaurants mit einer Rekordanzahl von insgesamt 26 Sternen, darunter drei Drei-Sterne-Restaurants und diverse mit zweien.
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Fünf Sterne an einem Tag

Vier Sterne an einem Tag, sieben Sterne an zwei Tagen oder neun in einer Woche, das habe ich dann und wann schon mal gemacht. Doch fünf Sterne an einem Tag, das ist auch für mich Premiere. Dieses sportliche Arrangement wird in den Monaten September, Oktober und November dieses Jahres von den Restaurants „La Vie“ (Osnabrück) und „Aqua“ (Wolfsburg) in Zusammenarbeit angeboten — Transfer zwischen den Restaurants, Übernachtung im Ritz-Carlton in der Autostadt und weitere Annehmlichkeiten inbegriffen. Niedersachsens Küche at its best im Rundum-sorglos-Paket.
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Die Côte d’Azur – Stars und Sternchen

Die Restaurants, die ich Anfang Juni an der Côte d’Azur besucht habe, lassen sich ganz gewiss nicht über einen Kamm scheren – trotz vieler Gemeinsamkeiten, sogar im Namen. Dennoch habe ich mich dazu entschlossen, die Erlebnisse in einem Bericht zusammenzufassen. Wer möchte, springt direkt zu einem bestimmten Restaurant: La Palme d’Or, Le Park 45, Les Pêcheurs, La Chèvre d’Or, Le Figuier de Saint-Esprit. Weiterlesen