Vielen Dank für die beiden Beiträge aus „Down Under“. Soweit hat es mich bislang noch nicht in die Welt hinausgezogen, weshalb ich in Sachen australische Küche völlig der Literatur ausgeliefert bin – und dementsprechend in der dortigen Spitzengastronomie vor allem einen ausgeprägten euro-asiatischen Einschlag á la Neunziger-Jahre-Fusionsküche erwartet.
Alleine zur Ausräumung dieses Irrtums hat sich die Lektüre gelohnt, ganz abgesehen vom passiven Genuß beim Lesen.