Zum Inhalt springen

Bei Klaus zu Haus

Hamburgs bestes Restaurant mag das Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten sein (ich berichtete), doch Hamburgs exklusivste Hochküche gibt es im Stadtteil Eimsbüttel. Man kann dort allerdings keinen Tisch reservieren, denn es handelt sich hierbei gar nicht um ein Restaurant, sondern um die heimische Küche meines guten Freundes Klaus. Weiterlesen

Akelaŕe – fast Erdbeersaison

Den Schock vom Arzak noch im Nacken, steht an diesem Freitagabend die zweite und auch schon letzte Station meiner kurzen Expedition in die baskische Drei-Sterne-Küche auf der Agenda. Hoffnungsvoll begebe ich mich heute in die Hände von Pedro Subijana Reza, von dem man – zumindest in Deutschland – so gut wie nichts hört. Weiterlesen

Arzak – viel Lärm um nichts

Ein Kurztrip führt mich zwei Tage nach San Sebastián. In der Stadt mit der weltweit höchsten Dichte an Michelin-Sternen pro Quadratkilometer möchte ich zwei weitere von Spaniens wenigen Drei-Sterne-Restaurants unter die Lupe nehmen. Weiterlesen

La Vision – gegessen, vergessen

Vor einigen Jahren, noch bevor Küchenchef Hans Horberth das Ruder im Kölner „La Vision“ übernahm und zügig zwei Michelin-Sterne erkochte, war ich schon einmal hier oben, im elften Stock des „Hotels im Wasserturm“. Damals war ich eher zurückhaltend begeistert. Weiterlesen

masa – einzigartig

Seit 2004 serviert Küchenchef und Inhaber Masayoshi Takayama im Time Warner Center eines der besten Sushis außerhalb Japans. Die japanische Küche ist aufgrund der Einzigartigkeit und des faszinierenden Qualitätsbewusstseins für mich schon seit längerem besonders reizvoll. Weiterlesen

Per Se – New York’s Finest Dining, Pt. II

Es ist Samstagmittag, und ich sitze in der gemütlichen Lobby meines Lieblingshotels in New York. Doch so richtig entspannt bin ich nicht. Ich warte auf einen Anruf aus dem wohl bekanntesten aller Gastro-Tempel dieser Stadt, bei dem ich für heute Mittag auf der Warteliste stehe. Weiterlesen

Chef’s Table at Brooklyn Fare – Genialität und Wahnsinn

Als der Guide Michelin im Herbst letzten Jahres die neue Auflage für New York City veröffentlichte, staunte ich nicht schlecht. Da erhielt ein Restaurant sagenhafte drei Sterne, das sich mit lauter Anomalien schmückt. Weiterlesen

Momofuku Ko – martial lunch

Ein Essen im Restaurant mit dem sonderbaren Namen Momofuku Ko hat von Anfang an etwas Martialisches. Zuallererst muss man sich auf der Reservierungs-Website einen Platz erkämpfen. Wie schwierig das sein kann, hat schon Frank Bruni von der New York Times beschrieben. Weiterlesen

Eleven Madison Park – New York’s Finest Dining, Pt. I

Alle Wünsche, die man in Zusammenhang mit einem wirklichen Festmahl äußern könnte, erfüllt in New York allen voran das Restaurant Eleven Madison Park. Hier muss man keinerlei Kompromisse eingehen. Weiterlesen

Fisch, frischer, Le Bernardin

Wenn man mich fragt, wo man auf der Welt hervorragenden Fisch essen kann, dann ist das Le Bernardin immer Teil meiner Aufzählung. Unweit vom MoMA, in Midtown Manhattan, serviert der charmante französische Küchenchef Eric Ripert hier bereits seit fast zwanzig Jahren Meeresküche und andere Köstlichkeiten auf allerhöchstem Niveau. Weiterlesen