Ein Blog über die kulinarischen Abenteuer eines Essverrückten

Off Club / Madame X – Hamburgs gastronomischer Befreiungsschlag

Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass dieser Bericht entstehen würde. Zu groß ist bekanntermaßen mein Frust über die Gastronomieszene in der Hansestadt. So groß, dass ich den Gedanken schon aufgegeben hatte, dass in Hamburg noch mal irgendetwas Spannendes passiert. Und selbst die aktuellen Spekulationen über einen Umzug eines deutschen Drei-Sterne-Restaurants in den bisher nur auf dem Reißbrett existierenden Luxushoteltempel The Fontenay an der Alster finde ich nicht besonders spannend. Umziehen kann jeder.

Wenn hier etwas Neues eröffnet, dann ist es immer vom gleichen Schlag: gnadenlos überteuert, die ewig gleichen Zutaten derselben Lieferanten, der Fokus auf Fleisch (natürlich dry aged), ein mäßiger Steinbutt ist auch noch gerne mit dabei, die Weinkarte ist möglichst langweilig, der Service distanziert und spießig. Das Ganze gibt es dann entweder – dann noch teurer – mit nettem Ausblick (neu: Clouds, schon wieder geschlossen: River Grill) oder ohne (Henriks, Tarantella, Butcher’s Steakhouse, meatery). Man zahlt 250 Euro zu zweit und weiß am nächsten Tag nicht mehr wofür.

Das Erlebnis heute Abend trifft mich daher wie ein Schlag. Der Off Club – Tim Mälzers neue Unternehmung – bietet ein für Hamburg völlig neues Gastronomiekonzept an einem gewagten Standort der Stadt, an dem sich kurz zuvor das Chezfou schon die Zähne ausgebissen hat. Doch letzteres war – trotz aller Bemühungen – eben genau das: zu bemüht. Und es vereinte alle Gastronomieprobleme der Hansestadt in einem Laden: zu leise, zu hell, zu „pseudo“, zu teuer, zu normal, kurzum: freudlos und kulinarisch sowieso belanglos.

Off Club – 07.03.2014

Ich weiß wenig über den Off Club, als ich an diesem Freitagabend aus purer Neugier meinen Fuß hier hinein setze. Ich weiß nur, dass es einen vorderen Teil gibt, in dem man ohne Reservierung bodenständiges soul food bekommt, und einen „roten Salon“, Madame X genannt, der ein monatlich wechselndes Motto-Menü serviert. Aktuell heißt das Menü „Handwerk“ und enthält sieben Gänge zu fünfundsechzig Euro.

Off Club – 07.03.2014

Was ich nicht wusste: Der Küchenchef dieses „Restaurants im Restaurant“ ist Thomas Imbusch, seines Zeichens Schüler von niemand Geringeren als Christian Bau und Alain Ducasse. Und dass ich, selbst über Umwege, Tim Mälzer und Alain Ducasse mal zusammen in einem Bericht erwähne, hätte ich mir vorher auch nicht träumen lassen (sorry, Tim, no offense!). Spätestens jetzt wird’s also spannend. Ein Koch mit Drei-Sterne-Erfahrung trifft auf den Gastronomie-Rebell Mälzer. In Berlin hätte ich mir eine solche Kombination ja noch vorstellen können, aber in Hamburg? Überhaupt darauf zu bauen, dass Hamburgs überwiegende Weinschorlen-Klientel für so etwas bereit ist, erfordert eine Menge Optimismus, Mut und Spielgeld.

Und so komme ich mir auf den roten Plüschsofas der Madame X erst einmal so vor als hätte ich ein paar Hundert Kilometer irgendwo andershin zurückgelegt. Das Ambiente wirkt wie eine Mischung aus 70er-Jahre-Trash, „Schanzenflohmarkt“ und Chinarestaurant. Völlig schräg, aber total gemütlich.

Keine Spur gibt es hier von oben erwähnter, vino- und gastrophober Kundschaft. Stattdessen entdecke ich hier mal eben die beste Weinkarte Hamburgs und interessante, sehr offen wirkende Gäste.

Off Club – Menü „Handwerk“ – 07.03.2014 Off Club – 07.03.2014

Noch vor dem Wasser bestelle ich erst mal einen 2005er Château Musar (€65) an den Tisch, später noch einen 1998er Château Montelena Estate (€ 98). Zwei sehr großzügig gefüllt Gläser zum Blindverkosten gelangen im Laufe des Abends auch noch an den Tisch, und mit meiner Einschätzung „frühe 80er-Jahre, linkes Ufer, irgendwas Großes, nicht aus Pauillac“ liege ich immerhin ganz richtig: es war ein 82er Château Calon Ségur.

Ich möchte hier noch mal innehalten. Vor einer Stunde hätte ich mir nicht mal erträumen lassen, heute Abend noch derart feine Weine zu trinken, die auch noch ohne jegliche Allüren serviert werden, sondern einfach auf den Tisch zum selber nachschenken. (Das muss man natürlich nicht. Wer will, lässt dekantieren und sich betüddeln.)

Das Menü „Handwerk“, das mir dann in den nächsten Stunden hier serviert wird – zusammen mit weiteren, eingeschobenen, Gängen außerhalb des Menüs – ist dann nicht minder das aufregendste, das ich in Hamburg je gegessen habe: Außergewöhnliche Zutaten abseits aller Standards; kreative, aber niemals verspielte, sondern wohlüberlegte Kreationen mit einem Fokus auf Wohlgeschmack und Produktqualität. Ab und zu serviert Imbusch die Gerichte selbst und erklärt etwas dazu. Im Einzelnen gibt es:

Off Club – Meerrettich / rote Bete / Rogen – 07.03.2014 Off Club – Knusprige Hühnerhaut / Avocado – 07.03.2014

Meerrettich / rote Bete / Rogen – elegant, sehr gut!

Knusprige Hühnerhaut / Avocado ein schöner, selbstgemachter, salziger Snack.

Off Club – Salat: Pilze / Essig / Olivenöl – 07.03.2014 Off Club – Salat: Pilze / Essig / Olivenöl – 07.03.2014

Salat: Pilze / Essig / Olivenöl – Toll! Säuerlich, auf den Punkt, das Dressing ist selbst dosierbar mit den dazu gereichten Pipettenfläschschen, von denen einen „Gastrik“ enthält, eine Mischung aus Essig und Zucker. Das alles ist besser als der Salat neulich im (zu Unrecht) dreifach besternten Piazza Duomo, wird aber auch hier in Hamburg mit so einer komischen Nasen-OP-Pinzette serviert – das ist offenbar gerade irgendwie en vogue.

Off Club – Katenschinken mit selbstgebackenem Sauerteigbrot – 07.03.2014 Off Club – Eismeerforelle: Gurke / Sauerrahm / Dill – 07.03.2014

Katenschinken mit selbstgebackenem Sauerteigbrot – herrlich ehrlicher, wunderbarer Schinken!

Eismeerforelle: Gurke / Sauerrahm / Dill –  Hervorragende Fischqualität (fest, fettreich, schmackhaft) und ein exzellenter Sud!

Off Club – Secreto Monteraz: Buchenrauch / Olivenöl – 07.03.2014

Secreto Monteraz: Buchenrauch / Olivenöl – Eine hervorragende Qualität vom Iberico-Schwein! Zart, aromatisch; dazu ein feiner, rauchig-herber Jus mit Olivenöl. Unverfälschter Fleischgenuss.

Off Club – Hühnersuppe / Lauch – 07.03.2014

Ins Menü eingeschoben folgt eine unglaublich intensive, konzentrierte Hühnersuppe mit Lauch, die alle Geschmacksrezeptoren auf einmal zu aktivieren scheint. Die knackigen Frühlingszwiebeln  bringen zusätzlich noch Schärfe und Frische mit ins Spiel. Wirklich großartig. So etwas serviert in dieser Stadt sonst niemand!

Off Club – Bestes Ei: braune Butter / Schnittlauch / Knäckebrot – 07.03.2014 Off Club – Kraftbrühe (Ox): Markknochen / Suppengrün / Liebstöckel – 07.03.2014

Bestes Ei: braune Butter / Schnittlauch / Knäckebrot – Süffig, schlotzig, ein Katerfrühstück zwölf Stunden zu früh, aber genauso schmackhaft.

Kraftbrühe (Ox): Markknochen / Suppengrün / Liebstöckel – Intensiv aromatisch, umami, mehr davon!

Off Club – Rinderrücken – 07.03.2014 Off Club – Rinderrücken (8 Wochen trocken gereift): Bratensaft / Butter / Salz – 07.03.2014

Rinderrücken (8 Wochen trocken gereift): Bratensaft / Butter / Salz – Martialisch thront das halbe tote Tier schon den ganzen Abend auf einem Beistelltisch in der Saalmitte, bevor jetzt also die Säge bemüht wird. Das Ergebnis auf dem Teller ist außergewöhnlich, aber die Reifung ist so extrem, dass der Geschmack ins Süßliche driftet und dabei schon fast an Karamell erinnert. Das ist zwar faszinierend, aber etwas zu viel des Guten. Dennoch ist das ein top Produkt, das man so in keinem anderen Restaurant dieser Stadt finden wird. Und auch hier freue ich mich über die bodenständige, ehrliche Präsentation ohne jeglichen Schnickschnack: Keine Gemüseauswahl, keine Saucenauswahl – einfach nur das Fleisch, Salz und ein buttriger Jus. Das allein verdient Applaus.

Off Club – Schokoladenkugel: Ananas / Kokos – 07.03.2014

Schokoladenkugel: Ananas / Kokos – Gutes Handwerk, gute Schokolade; erfrischend und ein würdiger Abschluss des Menüs.

In Hamburg passiert zum ersten Mal etwas richtig Spannendes in der Gastronomie. Das heute Abend genossene Menü war nicht nur jeden Cent wert, sondern ohne Frage eine exzellente, schmackhafte, einfallsreiche und von allen Konventionen befreite Küche, die es in Hamburg so sonst nirgends gibt! Völlig ohne Zweifel auf Ein-Sterne-Niveau! Doch der Stern wird wohl schon aus rein praktischen Gründen hier ausbleiben, schließlich ist das Madame X kein alleine bewertbares Restaurant, sondern nur ein Teil des Off Club. Und auch das ständig wechselnde Themenmenü ist für eine solche Auszeichnung eher hinderlich, wie es auch beim immer noch zu Unrecht sternelosen Chicagoer next der Fall ist.

Doch Stern hin oder her, Tim Mälzer und Thomas Imbusch haben sich viel getraut mit dem Off Club – und zeigen’s damit allen. „Wenn schon, denn schon“ spricht der Laden aus allen Ecken, und – zumindest für mich – ist das Konzept auch kulinarisch voll aufgegangen, sofern es mit den Menüs auf diesem Niveau und mit dieser Souveränität weitergeht. Ich freue mich darauf, dies nun alle vier Wochen auszuprobieren!

Nachtrag:

Inzwischen habe habe ich auch die weiteren Menüs Tschaina Taun, Südmerika, Mundspiel, Bella Italia, Bauchtanz und Heimat verkostet (viele davon mehrfach), die voll und ganz an die Qualität von Handwerk anschließen. Und auch im vorderen Bereich des Off Club – eine absichtlich undefinierte Grauzone zwischen Wohnzimmer, Bar, Terrasse und Snack-Restaurant – wird man mich künftig wohl häufiger sehen. Aber das ist eine andere Geschichte …

Informationen zu diesem Besuch
Restaurant: Off Club (→ Website)
Chef de Cuisine: Thomas Imbusch
Ort: Hamburg, Deutschland
Datum dieses Besuchs: 07.03.2014
Guide Michelin (D 2014): noch nicht bewertet
Meine Bewertung dieses Essens (?): 7

15 Antworten zu “Off Club / Madame X – Hamburgs gastronomischer Befreiungsschlag”

  1. Hanna

    Danke für den tollen Bericht! Auch wenn ich Ihnen erst knapp ein Jahr nach Erscheinen und nach unserem ersten Madame X-Besuch gelesen habe!
    Wir hatten seinerzeit das Heimat-Menü, sind irgendwie aus Neugier dort gelandet und wollten eigentlich auch nur spontan „nett essen gehen“.
    Begeistert vom beschriebenen, plüschigen Interieur und wirklich total lässigem Service (eine drahtige, tätowierte Dame) haben wir uns auf das Experiment eingelassen.
    Es ging wirklich großartig los und auch die korrespondierenden Weine waren klasse. Leider gab es zwischen drin immer mal ein, zwei kleinere Gänge, die einfach wenig Pfiff hatten („Ofenkartoffel mit Butter und Meersalz“), aber bis heute schwärme ich vom confierten Eigelb an Felchen und Blumenkohl.
    Im Großen und Ganzen tut Hamburg ein so unkonventionelles Gastro-Konzept ungemein gut, auch wenn wir für den gleichen Preis in der ehemaligen Nixe auf Rügen (1 Stern) einen noch kulinarisch-feineren Abend hatten. Aus heutiger Sicht glaube ich aber, dass sich hier der Preis in der Weinbegleitung niedergeschlagen hat. Die Off Club-Weine zeigten sich in der späteren Recherche als (für unsere Verhältnisse) hochpreisig, hingegen konnten wir 2 Weißweine aus der Nixe zu unserem erschwinglichen Hauswein ernennen.

    Trotzdem komme ich gerne wieder und lasse mich erneut überraschen!

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  2. Dietmar

    Hallo Julien,

    Nur zur Info: habe gestern auf der Website vom OFF-Club gesehen, das Du dort in dem Video ganz unten auf der Seite kurz zu sehen bist (ca. min. 3:40). Ansonsten freue ich mich auf viele weitere interessante Berichte von Dir.

    Gruss. Dietmar

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  3. Julia Heck

    Ein toller Bericht!! Ein Supi-blog!!!!
    Mein Mann und ich haben am Samstag einen Tisch und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen :-)
    Hast du vielleicht auch Bilder vom aktuellen Menü Bauchtanz? Um die Vorfreude noch weiter anzufachen…. Das wäre toll

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    • Trois Etoiles

      Hallo Julia! Freut mich, dass dir mein Blog gefällt. Obwohl ich schon Dutzende Fotos vom aktuellen Menü hätte machen können: ich habe eher genossen als geknipst. Sei versichert, dass sich euer Besuch am Samstag lohnen wird. Auch „Bauchtanz“ gefällt mir sehr. Kulinarische Grüße! Julien

      PS: Ein Foto vom Menü hat das Team vom Off Club heute selbst veröffentlicht, siehe hier.

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      • Julia Heck

        Der Eindruck hat gewirkt….. :-)
        Dank dafür!!
        Ich lese und lese und habe das Gefühl eine kulinarische Reise um die Welt gemacht zu haben ( und Hunger hab ich jetzt auch….)
        Dank auch dafür!!!

        P.S. Falls es dich mal nach Düsseldorf (mein zu Hause) auf Kulinarikexpedition verschlagen sollte und dir der Sinn nach etwas „speziellem“ aber nicht *dekoriertem sein habe ich 2 Tips:
        Bar Olio-lässig, cool mit unkopierbarer Stimmung und spannenden Genüssen
        Restaurant U- ein junger Wilder mit Liebe zum Detail

        Antworten
  4. Philipp Kutsch

    OFF CLUB? Klasse! Gehe ich hin!

    Zur Drei-Sterner-Spekulation fällt mir Ch. Bau ein.
    Ich habe bei ihm im Dezember ein beeindruckendes Menü genossen,
    „Klasse Weine“ getrunken und dank Herrn Kiowski richtig Spass gehabt.
    Aber die Lage auf einem Acker mit dem jämmerlichsten Casino der Welt nebenan
    und der erschreckenden Retro-80er Jahre Bausünde von Victor’s Hotel,
    lässt mich hoffen, dass es da bald einen anderen Gönner gibt.

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    • jens zuttermeister

      nach dem lesen eines feinschmecker artikels, fällt mir klaus erfort , gästehaus erfort in saarbrücken ein . gruss

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  5. peter kosinczyk

    Moin Herr Walther,
    über welches 3 sterne restaurant gibt es denn bitte spekulationen bezüglich des neubaus an der außenalster? das würde mich doch sehr interessieren… lg aus hamburg peter

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    • Trois Etoiles

      Hallo! Es gibt keine konkreten Spekulationen, von denen ich Kenntnis hätte. Aber der Investor des geplanten Hotels will angeblich gleich von Beginn an „das beste [Restaurant] in Hamburg“ dort installieren. Das lässt nur zwei Folgerungen zu:

      1.) Da es schon Restaurants mit zwei Sternen in Hamburg gibt, müssten es schon drei sein, damit es objektiv „das beste“ ist.
      2.) Das Restaurant soll möglichst gleich von Beginn an so ausgezeichnet sein, also kommt eigentlich nur ein Umzug eines bereits etablierten Restaurants mit entsprechendem Koch in Frage.

      Wer für so etwas in Frage käme, weiß ich nicht. Da muss man etwas nach dem Ausschlussprinzip vorgehen. Die Drei-Sterne-Restaurants im Süden sind alle zu verwurzelt (die „Schwarzwaldstube“ wird wohl kaum umziehen), bleibt also nur der Norden der Republik. Aber auch dort: Das „Aqua“ ist untrennbar mit der Autostadt verwoben … Harren wir der Dinge. Es ist viel zu früh, um über soetwas zu spekulieren. Bis dahin können die Sterne sogar schon wieder anders aussehen. Und momentan steht an der Stelle schließlich immer noch das abrissbereite InterConti-Hotel.

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      • Jürgen

        Hr. Kühne hat ja stets hohe Ziele…Aber Anspruch, Vision und Realität sind dann doch oft sehr unterschiedlich. Dies hat er selbst soeben auf Mallorca in seiner neuesten Pretiose Castell son Claret gezeigt; auch hier besteht sowohl im Hotel als auch im „eingekauften“ Sternerestaurant noch deutlich Nachbesserungsbedarf um zu den „Besten“ auf dieser Insel zu gehören…und das war noch hanseatisch vornehm ausgedrückt.
        Wobei sowohl Spanien als auch Hamburg kulinarisch sehr schwierige „Pflaster “ sind und man doch leicht ins Stolpern kommt…

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  6. Al

    Schön, dass du den Off Club besucht hast. Das Essen ist wirklich super. Ich finde allerdings, man sollte auch mal erwähnen, dass der Service dort u. U. echt mies sein kann. Ich war dreimal dort und zweimal war dies so. Leider gilt das in erster Linie für die Männer, kantige Typen sind ja schön und gut, aber sie sollten auch schonmal einen Teller in der Hand gehabt haben in ihrem Berufsleben.

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    • Trois Etoiles

      Wie gesagt, ich kann nur mein Erlebnis im „Madame X“ schildern. Dort war auch der Service geradezu sensationell im Sinne von locker, kompetent und charmant. Wie es im „normalen“ Off Club zugeht, kann ich nicht beurteilen.

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